
"Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede." - Louis Armstrong
Über uns:
Wir, also mein Mann, unsere Hunde und ich, leben in einem gemütlichen Einfamilienhaus am Rande des Odenwalds.
Im Jahr 2021 beschlossen wir, dass wir zu unseren Norwich Terriern, die wir bis dahin seit bereits 15 Jahre im VDH züchteten, eine weitere Rasse dazunehmen wollten. Eine Rasse, die vom Charakter her dem Norwich Terrier ähnlich sein sollte - denn diesen liebten wir ja. Allerdings sollte es keine Rasse sein, die auch so aufwendig in der Fellpflege ist, wie der Norwich Terrier mit seinem Trimmfell. Damit schieden alle Terrier Rassen, die wir kannten, aus.
Wir gingen also auf die Suche nach einem kurzhaarigen, verträglichen, menschenbezogenen Hund. Mit wenig Jagdtrieb, aber lebhaft. Familienfreundlich, aber nicht überdreht. Und vor Allem - gesund. Ach, und gefallen sollte er uns natürlich auch noch! Sollte es so eine Rasse geben?
Ja! Wir fanden den Danish-Swedish Farmdog! Erstmal nur auf Bildern und Beschreibungen im Internet, denn die Rasse findet man nicht an jeder Ecke auf der Strasse. Um diese bisher noch eher seltene Rasse in Natura sehen zu können und um persönlichen Kontakt zu Züchtern aufzunehmen, fuhren wir nach Dortmund auf Deutschlands größte Hundeausstellung. Dort trafen wir auf einige Züchter, mit denen wir ins Gespräch kamen und eine davon plante tatsächlich einen Wurf, der für uns sehr interessant war.
Ein knappes halbes Jahr später zog Lina vom Katthulthof bei uns ein. Mit ihr gingen wir auf Ausstellungen, durchliefen ihre Zuchtzulassungsprüfung und konnten Anfang des Jahres 2025 unsere Zwingerzulassung für Danish-Swedish Farmdog beim VDH und der FCI erreichen. Seit dem bemühen wir uns gesunde, freundliche, rassetypische "Danskys" zu züchten.
Regina Wack
